Die Südostasien-Reise führt uns durch Vietnam und Kambodscha. Der Reisezeitraum ist vom Freitag dem 13.08.2027 bis 04.09.2027.
Wieso so krumme Daten? Dadurch gibt es einen grandiosen Abschluss.
Der Fahrplan der Reise

Erster Stopp: Hanoi
Hanoi ist nicht einfach nur eine Stadt – es ist ein Gefühl. Es ist der Puls Vietnams, der uns direkt nach der Landung in seinen Bann ziehen wird. Was uns dort erwartet? Ein herrlich organisiertes Chaos aus Millionen Motorrollern, der Duft von frischem Koriander und der beste Kaffee der Welt.
Das sind unsere Highlights in Hanoi:
- Old Quarter: Wir tauchen ein in die „36 Gassen“, in denen jede Straße einem eigenen Handwerk gewidmet ist.
- Kulinarik pur: Wir setzen uns auf die typischen kleinen Plastikhocker und probieren das Original – Bun Cha (gegrilltes Schweinefleisch mit Reisnudeln), genau dort, wo es am besten schmeckt.
- Hoan-Kiem-See: Am frühen Morgen erleben wir die magische Ruhe am See, wenn die Stadt bei Tai-Chi und dem ersten Egg Coffee erwacht.
Hanoi wird laut, bunt und unglaublich lecker. Der perfekte Startschuss für unsere gemeinsame Reise!
Ausschlafen? Fehlanzeige!
„In den Gassen Hanois hängen sie noch: Die alten Lautsprecher der Stadt. Pünktlich gegen 6:30 Uhr startet die morgendliche Mischung aus Nachrichten, Wetter und patriotischer Musik. Wer ausschlafen will, sollte Ohropax einpacken – oder den charmanten Weckruf der Geschichte einfach genießen.“
Zweiter Stopp: Ha Long Bay
Von der Metropole ins Naturwunder: Hanoi & Ha Long Bay exklusiv
Nachdem wir die pulsierenden Gassen, das Streetfood und den kolonialen Charme von Hanoi in vollen Zügen genießen konnten, lassen wir den Trubel der Großstadt hinter uns. Für unsere Gruppe geht es weiter: Wir steigen in unseren gecharterten Reisebus, der uns direkt an die Küste bringt.
Eine Nacht am Tor zur Bucht
Anstatt nach der Fahrt direkt auf ein Schiff zu hetzen, kommen wir erst einmal an. Wir übernachten in Ha Long City und genießen den Abend bei einem gemeinsamen Seafood-Dinner (Alternativen verfügbar) und dem Blick auf die ersten Kalksteinfelsen, die mystisch aus dem Meer ragen. So starten wir am nächsten Morgen völlig ausgeruht in das große Abenteuer.

Unser privates Reich auf dem Wasser
Der nächste Vormittag gehört ganz der Magie der UNESCO-Welterbestätte. Anstatt uns auf ein überfülltes Ausflugsboot zu drängen, haben wir für unsere Reisegruppe ein eigenes Boot gechartert.
Das erwartet uns an Bord:
- Privatsphäre pur: Das ganze Deck gehört uns! Kein Anstehen am Buffet, keine fremden Reisegruppen – nur wir und die Stille der Bucht.
- Individuelle Route: Unser Kapitän steuert uns abseits der größten Touristenströme durch die bizarren Felsformationen.
- Lunch mit Aussicht: Während wir an versteckten Grotten und schwimmenden Dörfern vorbeigleiten, serviert uns die Crew ein frisches Mittagessen direkt an Deck.
Ein Vormittag voller Postkartenmotive, den wir in unserer ganz eigenen Geschwindigkeit erleben dürfen. Ein Moment, der garantiert in Erinnerung bleibt, bevor wir unsere Reise durch Vietnam fortsetzen.
Sobald wir von Bord kommen, bringt uns unser Bus zum nächsten Highlight.
Dritter Stopp: Ninh Binh
Von der Ha Long Bucht in die trockene Ha Long Bucht
Nach einer knapp dreistündigen Fahrt von der Ha Long-Bucht beziehen wir unser Quartier in Tam Cốc. Für den Ankunftsabend steht erst mal nur eins auf dem Programm: Busfahrer in den Feierabend schicken, gemütlich im Ort zusammensetzen und die lokalen Spezialitäten testen.

Für den nächsten Tag haben wir uns einen Plan überlegt, bei dem für unsere Gruppe absolut kein Stress aufkommt – auch, weil wir das Hotel direkt für zwei Nächte gebucht haben. Das Motto heißt: Alles kann, nichts muss.
Morgens um 06:30 Uhr geht es für die Frühaufsteher direkt sportlich los: 500 unebene Steinstufen hinauf zum spektakulären Aussichtspunkt von Hang Múa. Der Aufstieg brennt in den Waden, aber der Blick über die Reisfelder im frühen Morgenlicht entschädigt für alles. Währenddessen kann der Rest der Gruppe entspannt ausschlafen. Pünktlich zum Frühstück sammelt der Bus die Kletterer wieder ein, und die gesamte Truppe kommt zusammen.
Das große gemeinsame Highlight wartet um 10:00 Uhr: Die Bootstour in Tràng An. Aufgeteilt auf kleine Ruderboote gleiten wir lautlos über das Wasser, ziehen in den tiefen Höhlen die Köpfe ein und bestaunen die versteckten Tempel. Nach einem ausgiebigen Mittagessen teilt sich die Truppe für den Nachmittag wieder auf. Die Aktiven schnappen sich Fahrräder und radeln durch die flache Karstlandschaft zur fotogenen Bích Động Pagode, während die anderen den Luxus genießen, einfach am Hotelpool zu chillen.
Um 17:30 Uhr sitzen dann alle frisch geduscht wieder im klimatisierten Bus. Das Ziel für den Abend: Die wunderschön beleuchtete Altstadt von Hoa Lư. Nach einem genialen Abendessen spazieren wir noch durch das Lichtermeer aus Hunderten von traditionellen Lampions direkt am See. Ein absolut runder Tag, der zeigt, wie entspannt eine Gruppenreise laufen kann, wenn jeder sein eigenes Tempo gehen darf.
Nach den zwei Nächten in Tam Cốc geht es für uns weiter Richtung Süden nach Phong Nha.
Hier ist der Fahrplan für diesen nächsten Abschnitt, gewohnt flexibel und entspannt für die ganze Truppe:
Vierter Stopp: Phong Nha
Der Weg nach Phong Nha und die Höhlen-Highlights
Der Transfer nach Phong Nha wird zu einer abwechslungsreichen Tagestour, da wir unterwegs einige Sightseeing-Stopps einlegen. So bricht der Bus die lange Fahrstrecke perfekt auf. Nach der Ankunft im Hotel im Nationalpark steht am Abend nur noch das gemeinsame Ankommen und Beine-Hochlegen auf dem Programm.
Der folgende Tag widmet sich ganz den weltberühmten Naturwundern der Region, wobei wir uns für eine geniale Kombination aus purem Staunen und echtem Outdoor-Abenteuer entschieden haben:
- Vormittags – Paradise Cave (Das Staunen): Wir starten früh mit der beeindruckendsten und größten zugänglichen trockenen Höhle Asiens. Über komfortable Holzstege spazieren wir durch eine gigantische, majestätisch beleuchtete Kathedrale aus Jahrtausende alten Tropfsteinformationen – ein absolutes optisches Highlight für die Kameras.
- Gemeinsames Mittagessen: Ein deftiges, stärkendes Mittagessen in einem Restaurant direkt am Chày-Fluss, bevor das Kontrastprogramm startet.
- Nachmittags – Dark Cave (Das Abenteuer): Hier wartet die Action. Über eine 400 Meter lange Zipline fliegen wir über den Fluss zum unbeleuchteten Höhleneingang. Mit Stirnlampen und Schwimmwesten ausgerüstet erkunden wir die Höhle und schweben am Ende in einem tiefen, natürlichen Schlammbad, in dem man nicht untergehen kann. Zurück geht es per Kajak.
- Die Chill-Option: Wer keine Lust auf Schlamm und Seilrutschen hat, verbringt den Nachmittag ganz entspannt an der wunderschönen Flussstation, geht eine Runde im klaren Wasser schwimmen oder schaut den anderen bei einem kalten Bier beim Ziplinen zu.
Nachdem die Abenteurer frisch geduscht sind, bringt uns der Bus zurück zum Hotel. Da wir auch hier für maximalen Komfort zwei Nächte am selben Ort bleiben, lassen wir den Abend völlig stressfrei ausklingen – jeder so, wie er mag, bevor es am nächsten Tag weitergeht.

Da wir auch hier für maximalen Komfort zwei Nächte im selben Hotel bleiben, gibt es keinerlei Kofferstress, bevor es am nächsten Tag zum übernächsten Highlight weitergeht.
to be continued..